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today IDS 23 March 2017

m o c . k c o t s r e t t u h S / n s a p p o N © i travel Was Köln noch zu bieten hat …What else Cologne has to offer Die Rheinmetropole präsentiert sich während der IDS von ihrer besten Seite – und beweist einmal mehr kulinarische und kulturelle Spitzenklasse. With its rich cultural and culinary scene, the Rhine city has something for everyone. (cid:132) So spannend die Internationale Dental-Schau auch ist – durchgängig hat sie in der Woche vom 21. bis zum 25. März leider nicht geöffnet. Die Abendstunden lassen sich dennoch versüßen, denn Köln bietet als bunte Kulturstadt vielfältige Möglichkeiten. Ob musikalisch, literarisch oder historisch interessiert – Köln und seine Besonderheiten lassen sich an- genehmer mit vollem Magen erkun- den. Dabei wird jeder geschmack- liche Wunsch bedient: Für Gourmets beispielsweise führt kaum ein Weg am 2-Sterne-Restaurant „Le Mois- sonier“ vorbei. Französische Küche in Verbindung mit internationalen Ein- fl üssen sorgt für ein ganz besonderes kulinarisches Ereignis. Wer es lieber mediterran mag, dem bietet beispielsweise das griechi- sche Restaurant „Plomari“ verschie- dene kleine, variantenreiche Ge- richte, sogenannte Mezedes. Nicht zu- letzt hat auch die große Auswahl an exzellenten griechischen Weinen die- ses Restaurant stadtbekannt ge- macht. Für leichte internationale Kü- che sei das Funkhaus am Wallraf- platz in unmittelbarer Domnähe ans Herz gelegt. Hier können Gäste in his- AD torischem Ambiente den Tag unter anderem mit einem wohl gemixten Cocktail oder einer der Kaffeespezia- litäten des Hauses ausklingen lassen. Die kölnische Kulinarikland- schaft bliebe jedoch unvollständig, würde man nicht die zahlreichen Tra- ditionsgaststätten der Stadt erwäh- nen: Da wäre unter anderem das „Bierhaus en d’r Salzgass“, das mit ei- ner echten „Kölsche Fooderkaat“ und originalem Kölsch aufwartet. Beliebt bei Kölnern und Touristen gleicher- maßen ist auch das „Weinhaus Vo- gel“. Täglich wird hier nicht nur gut bürgerliches Essen serviert, sondern auch das Lebensgefühl der Stadt spürbar. Köln Tag und Nacht Wahrzeichen der rheinischen Metropole ist zurecht der Kölner Dom: Das zweithöchste sakrale Ge- bäude Deutschlands wurde bereits 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und zieht jährlich Scharen von Besuchern an. Doch nicht nur das architektonisch präsente Bau- werk ist einen Besuch wert – auch ein Ausfl ug zum Heinzelmännchen- brunnen, zum Rathaus oder zum Me- laten-Friedhof lohnt sich. Letzterer erstreckt sich über 435.000 m2 und kann mit zahlreichen beeindrucken- den Denkmälern und Grabstätten aufwarten. Um Köln einmal mit ganz anderen Augen zu sehen, sollte man sich auch die Nachtwächter-Fackel- tour durch die Altstadt am 24. März nicht entgehen lassen. Hierbei wird die Stadtgeschichte anhand von My- then und Legenden rund um die Ge- bäude und Straßen anschaulich er- zählt. Weitere Stadtführungen, auch bei Tageslicht, führen an berühmte und weniger bekannte, doch nicht minder schöne Ecken der Domstadt. Ausstellungen außerhalb der Messe 2017 ist nicht nur das Jahr der IDS, sondern auch das Jubiläums- jahr anlässlich des 150. Geburtsta- ges der Grafi kerin und Malerin Käthe Kollwitz. So präsentiert das Käthe Kollwitz Museum während der kompletten Woche in der Son- derausstellung „AUFSTAND! Renais- sance, Reformation und Revolte im Werk von Käthe Kollwitz“ zahlreiche Leihgaben sowie Werke aus dem ei- genen Bestand. Eine Möglichkeit, mehr über die Geschichte der Stadt zu erfahren, bie- tet sich im Kölnischen Stadtmuseum. Hier wird in der Ausstellung „Drun- ter und Drüber. Schauplatz Kölner Geschichte“ in Zusammen arbeit mit dem Römisch-Germanischen Mu- seum der Heumarkt, der traditions- reiche Platz in der Altstadt, näher vorgestellt. In der Zeit bis zum 26. März zeigt das Römisch-Germani- sche Museum eine weitere Sonder- ausstellung: Unter dem Titel „Zer- brechlicher Luxus“ lassen sich über 400 antike bis frühmittelalterliche Glasexponate begutachten, die hier im Kontext ihrer Entstehungszeit prä- sentiert werden. Facettenreiche Theaterkunst Die zahlreichen Theater Kölns bieten den Besuchern der IDS in die- ser Woche weitere Abwechslung. Die Liebhaber klassischer Theaterkunst kommen unter anderem mit einer Neuaufl age von William Shakespea- res Stück „Was Ihr wollt“ im metropol Theater am 23. März auf ihre Kosten. Am Freitag lässt das Theater der Kel- ler Friedrich Dürrenmatts Kriminal- roman „Das Versprechen“ auf der Bühne aufl eben. Wer Samstagabend noch in der Stadt ist, dem sei auch das polarisierende Moralstück „Ter- ror“ von Ferdinand von Schirach im selben Theater ans Herz gelegt. Für experimentierfreudige Theatergän- ger zeigt die Alte Feuerwache vom 23. bis 26. März eine crossmediale Adaption des Science-Fiction-Romans „Die Möglichkeit einer Insel“ von Mi- chel Houllebecq. Eine heitere Einlage wird am 23. März geboten: Gernot Hassknecht macht wieder einmal sei- nen Namen zum Programm und stellt mit „Jetzt wird’s persönlich“ politi- sche Satire vom Feinsten in Aussicht. Novitäten und Evergreens Die ganze Woche lang wird musi- kalisch ebenfalls einiges geboten: Gleich am Montagabend lädt bei- spielsweise der Star-Trompeter Till Brönner in die Kölner Philharmonie, wo er sein neues Album „The Good Life“ vorstellen wird. Ein besonderes Spektakel stellt das in diesen Tagen stattfi ndende „Kölner Fest für Alte Musik“ dar – unter dem vielverspre- chenden Motto „Greatest Hits“ wer- den hier Stücke erklingen, die die Welt schon früh bewegten. Im Rah- men des Festivals kann man bei- spielsweise am 22. März in der Trini- tatiskirche Lutherkantaten von Jo- hann Sebastian Bach hören. Besonde- res Highlight ist auch die Darbietung der Oper „Die Zauberfl öte“ von Wolf- gang Amadeus Mozart: In der Rolle des Papageno wird darin am Samstag, dem 25. März, Guildo Horn zu sehen sein. Wem alte Musik weniger zusagt, dem sei schließlich noch das Musical „BODYGUARD“ im Musical Dome ans Herz gelegt. Die Adaption des Kinohits wartet mit einer Bandbreite an be- rühmten Pop-Hits und einer glamou- rösen Inszenierung von Mittwoch bis Samstag auf. Genießen Sie Ihren Auf- enthalt zur IDS – auch nachdem sich die Tore der Koelnmesse geschlossen AD Discover the clinic of your dreams! haben – in einer der lebendigsten, charmantesten und attraktivsten Städte Deutschlands. (cid:26) (cid:132)(cid:3)(cid:3)Once the International Dental Show closes each day at 18:00, there is plenty to do in the evenings, as Co- logne is a city of culture with a myriad of activities and sights. Culinary pleasures The city has a restaurant for every taste. Lovers of haute cuisine, for ex- ample, would not want to miss the two Michelin star-awarded restaurant Le Moissonnier at Krefelder Straße 25, which serves excellent internationally infl uenced French cuisine. For those of you who prefer Mediterranean, Greek restaurant Plomari at Sülzgürtel 96 in- dulges with its delightful variety of mezedes—small hot and cold dishes of many different kinds. What makes this restaurant famous beyond the city borders, however, is its excellent list of Greek wines. For light meals, the Funkhaus on the Wallrafplatz near the cathedral is the place to go. In the his- toric surroundings of this stylish cafe, patrons can end the day with a freshly mixed cocktail or one of its coffee spe- cialities. A review of Cologne’s culinary of- ferings would not be complete without mentioning the numerous traditional restaurants, including the Bierhaus en d’r Salzgass at Salzgasse 5–7, which serves a Kölsche menu and speciality Kölsch beer. Frequented by locals and tourists alike is also the Weinhaus Vogel at Eigelstein 74, where guests

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